14.07.2017

Kanalsanierungs-Branche: Nachwuchssorgen und Lösungsansätze

Die B_I Medien beschäftigte sich in einem Artikel vom 3. Juli 2017 mit dem Problem der Kanalsanierungs-Branche Nachwuchs und Fachkräfte zu finden. Hierbei handelt es sich um eine branchenübergreifende Herausforderung, die die gesamte Gesellschaft betrifft. In der Kanalsanierung diskutieren Netzbetreiber, Ingenieurbüros und ausführende Firmen dieses Thema immer intensiver.

SURHEIM, 03.07.2017 – Im Gespräch mit Artur zu Eulenburg von B_I Medien entstand ein Artikel, in dem die Swietelsky-Faber GmbH, ein großes Sanierungsunternehmen in Deutschland, ihre Erfahrung mit dem Thema Nachwuchssorgen erklärt.

„Zukünftig Mitarbeiter in ausreichender Zahl und mit den nötigen Qualifikationen zu finden, um die vor uns liegenden Aufgaben erfüllen zu können, ist ein komplexes Problem – auch für die Unternehmen der Kanalsanierungsbranche.“ So äußerte sich Jörg Brunecker, Geschäftsführer der Swietelsky-Faber Kanalsanierung.

Das Unternehmen Swietelsky-Faber ist mit rund 220 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 45 Millionen Euro und inzwischen insgesamt elf Standorten in Deutschland, den Niederlanden und Österreich eines der großen deutschen Kanalsanierungsunternehmen.

Das Bild zeigt den ausgelernten Steffen Schäfsmeier, der von Swietelsky-Faber übernommen wurde in Zusammenarbeit mit der Auszubildenden Jo-Anne Ridder.
Das Bild zeigt den ausgelernten Steffen Schäfsmeier, der von Swietelsky-Faber übernommen wurde in Zusammenarbeit mit der Auszubildenden Jo-Anne Ridder.
 
 

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